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Gott

ja, das is wirklich ein spannendes thema. die größte frage ist wohl, kann ich das glauben oder nicht?!

und meine antwort ist ja ! natürlich kann man glauben, denn glaube hat nichts mit blödsinnigen beweisen zu tun. gott ist für mich da und für dich und für alle. wie er das macht ist sein geheimnis, aber so ist es. und so ist es gut. ich muss mich wirklich zu meinem glauben bekennen, denn selbst wenn ich im moment mit meiner glaubensfrage einige kleine probleme habe, bin ich im glauben nicht unsicher. ich finde es sollten mehr menschen und vor allen dingen jugendliche sich zu ihrem glaube bekennen, denn in dieser zeit ist es wichtig zu glauben und sich auf jemanden zu verlassen.

hiermit rufe ich auf; bekennt euch und macht euch stark ! seid ihr selbst, denn so liebt gott euch. er verzeiht euch jede sünde, wenn ihr wollt. seid so wie ihr seid, aber zweifelt nich !!!!

gott liebt uns alle ...hallelujah !^^ 

31.1.08 20:38


Achja, wichtig !

 

Diese seit ist für alle. für mich und für dich und für gott. ich möchte hier nicht direkt werbung für gott machen, aber vielleicht ein bisschen. es könnte auch passieren, dass hier eigene briefe von mir an jesus finden werdet, aber lasst euch davon nicht irritieren, lasst euch davon inspirieren und vielleicht möchtet ihr sowas ja auch mal machen 

31.1.08 20:41


Lieber Jesus,

das hier ist also mein Brief an dich. Du kennst mich ja und du weißt ja, dass ich bei der Kirche helfe, naja dann weißt du ja auch, dass das eine Hausaufgabe der Konfirmanden war, aber R. meinte, ich solle auch einen schreiben und das mache ich gerne. Ich finde die Idee toll. Wirklich toll, dann fühle ich mir dir vielleicht ein bisschen näher.

Und damit wären wir auch schon bei meinen Problemen, von denen ich dir erzählen möchte. Naja, was heißt möchte, ich würde dir viel lieber ein paar schöne Dinge erzählen, aber ich weiß du bist immer für mich da und ich glaube, jetzt brauche ich dich wirklich… und zwar nicht wegen einer Kleinigkeit.

 

Es gab eine Zeit, da habe ich mich dir sehr nahe gefühlt. Ich war mittendrin und hatte einen guten draht zu dir, zu Gott. Ich wusste, dass ich auf dem richtigen Weg bin und ich wusste, dass du da bist. Ich habe geglaubt, 100% , ich war total in meinem Glauben. Versunken in Gott und jetzt…

Ja, jetzt. Ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll. Ich hab das Gefühl ich bin nicht dabei. Ich bin einfach nicht drin. Das fühlt sich schlecht an und ich meine wirklich schlecht. Mir fehlt einfach was, aber im Moment, naja, ich zweifel nicht wirklich, sondern ich bin eher unsicher, habe nicht das Gefühl, dass du um mich bist. Als ich noch genau mitten drin war, habe ich das alles gefühlt und jetzt? Ist es irgendwie leer. Alles leer. Was kann ich machen?

 

Ich habe versucht mir selbst zu beschreiben, wie ich mich fühle und was ich denke und ich könnte es so beschreiben:

Ich bin nicht vom Weg abgekommen, sondern sitze praktisch in einem Wald… ich bin immer den Weg meines Glaubens gegangen, immer Gott an der Hand und jetzt habe ich das Gefühl, ich sitze im Wald auf einer Bank, es ist nebelig und ich kann ihn nicht sehen. Gott ist nicht da. Doch er ist da, aber ich sehe ihn nicht. Ich möchte aufstehen und meinen Weg mit Gott weitergehen, aber es geht nicht. Es ist so nebelig, dass ich nicht aufstehen kann, ich komme nicht vom Fleck, kann nicht aufstehen.

Was soll ich denn tun? Ich möchte, ich möchte wirklich, dass ich wieder aufstehen kann und meinen Weg weitergehen kann, aber ich kann nicht.

Wenn ich versuche mit dir zu sprechen, dann spreche ich zwar, aber ich habe eifach nicht das Gefühl, dass du da bist. Ich weiß ja, dass du da bist, aber es ist so unwirklich. Ich kann plötzlich verstehen wie einige glauben können, es gäbe dich nicht..

 Ich habe mich richtig frei und stark gefühlt, als du noch bei mir warst. Als du mir nah warst und dich mir gezeigt hast, als mein Gott. Aber jetzt…

Vielleicht sollte ich mir mehr Zeit für meine wahren Gedanken nehmen. Ich möchte wieder dabei sein, direkt neben dir stehen, so wie es war. Alle würden ich für Verrückt halten, wenn ich es erzählen würde wie es mir geht und wie es mir ging. Deswegen erzähle ich es nur dir.

Du kennst mich und weißt über alles bescheid.

31.1.08 20:50





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